Die Funktionsweise von Suchmaschinen nutzen
2008-11-06 07:41:00Die Art, wie Suchmaschinen genau funktionieren und auch die Regeln, nach denen die Suchmaschinen die Webseiten in den Ergebnissen auflisten, sind nicht genau geregelt. Auch werden diese Regeln und Funktionsweisen oft noch von Zeit zu Zeit geringfügig verändert. Daher ist es nicht einfach, nach den Regeln der Suchmaschinen zu arbeiten. Dennoch gibt es einige Regeln, die funktionieren, um die eigene Webseite in den oberen Bereich der Ergebnislisten in den Suchmaschinen zu bekommen und somit das Ranking zu verbessern. Viele dieser Funktionen drehen sich um die Suchbegriffe, die in den Suchmaschinen eingegeben werden. Denn die Übereinstimmung der Suchbegriffe in der Suchmaschine mit den Inhalten der Webseiten ist ausschlaggebend für die Positionierung der Webseite in den Suchergebnissen. Diese Funktionsweise wird auch beim SEO berücksichtigt. Bei der Suchmaschinenoptimierung wird nämlich darauf geachtet, welche Begriffe von potenziellen Besuchern der Webseite in den Suchmaschinen eingegeben werden, um die Produkte, Informationen oder Services zu finden, die auf der eigenen Webseite angeboten werden. Die Suchmaschinenoptimierung optimiert die Webseite somit für die potenzielle Kundschaft, die die Suchmaschine benutzt. Das bedeutet, dass man Begriffe und auch Wortzusammenstellungen, nach denen die Internetnutzer suchen, in die Inhalte der Webseite einbaut. Dies führt einerseits dazu, dass die Webseite in den Suchergebnissen höher gelistet wird und schon alleine dadurch mehr Besucher auf die Webseite gelangen, andererseits aber auch die richtigen Besucher auf die Webseite gelangen, die tatsächlich nach den Themen der Webseite suchen. Je genauer mit den Suchbegriffen, die beim SEO auch in den Inhalt der Webseite eingepflegt werden, auch die Themen, Produkte oder Leistungen der Webseite beschrieben werden können, desto höher wird auch der Anteil an Besuchern sein, die genau nach diesen Produkten suchen. Dadurch lässt sich der Umsatz steigern bzw. können auch andere Ziele der Webseite erreicht werden, da qualifizierte Besucher, die als Kunden in Frage kommen, auf die Webseite gelangen.
Fotobuch nicht gleich Fotobuch
2008-10-07 14:20:00Ein Fotobuch ist ein gebundenes Buch, ein Fotoalbum. Jeder kann es sich jederzeit mit seinen eigenen Fotos darin bestellen und nach eigenen Wünschen gestalten. Das Angebot interessiert tatsächlich viele Menschen, vielen gefällt die Idee des Büchleins besser, als die, Fotos in ein Fotoalbum einzuordnen.
Konsument (konsument.at) hat die verschiedenen Varianten und Angebote mehrerer Anbieter getestet. Es hat sich herausgestellt, dass leider bei den meisten getesteten Fotobüchern ein kleines Problem auftaucht. Sie sind nicht schwerwiegend, erschweren aber doch das entspannte gestalten.
Der Anbieter Colormailer zum Beispiel macht den nicht nachvollziehbaren Fehler, einige Textpassagen in der deutschen Anleitung auf holländisch zu schreiben. Ein Schlampigkeitsfehler, der vermuten lässt, dass das Programm dem Hersteller nicht besonders wichtig ist. Bei CD- Color Drack kann man zwar das Programm, das zur Gestaltung und Bestellung des Fotobuches notwendig ist, auch auf CD- ROM erhalten, aber leider funktioniert es dann nicht! So etwas ist einfach schade und sollte nicht passieren, wenn man verhindern möchte, dass die Kunden fluchend zu Hause sitzen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Auch schade und nicht besonders vertriebsfördernd ist die Tatsache, dass kaum ein anderer Anbieter die Software auf CD- ROM anbietet. Sie muss aus dem Internet auf den PC geladen werden. Die Software verbraucht leider sehr viel Speicherplatz. Die meisten dieser Programme laufen auch nur auf Microsoft- Betriebssystemen, mit Ausnahme von iPhoto von Apple, das aber auch nur auf Apple funktioniert. Nur in Einzelfällen kann man die Software auch auf anderen Betriebssystemen verwenden.
Konsument warnt auch darauf, den Spielraum, den das Programm bietet, vor dem Kauf abzuklären. Manche lassen sehr viel Freiraum für eigenes Gestalten, in Hinsicht auf Schrift, Hintergrund, Layout, Farben und so weiter, manche geben nur einige Layouts mit fixer Gestaltung zur Auswahl.
Aber all diese Fehler deuten nur darauf hin, dass das Fotobuch und das dazugehörige Programm eine neue Entwicklung sind und noch nicht ausgereift. Dass das Angebot sich weiterentwickeln und verbessern wird, steht eigentlich außer Frage.
Wie finde ich den besten Webhost?
2008-09-30 18:52:00Zur Nutzung des Internets und seiner Vorteilen sind Internetdienste notwendig. Diese Internetdienste, besser bekannt als Provider oder ISP, bieten neben verschiedenen anderen Dienstleistungen vor allem auch Leistungen und Inhalte zur Nutzung des Internets an. Sie lassen sich in drei Kategorien unterteilen, den kleinen lokalen Betreibern, den überregionalen und den weltweiten Providern. Die Registrierung und der Betrieb innerhalb des Domain Name System, kurz DNS, nennt man Domain Hosting. Auf der Suche nach einem Domain-Namen gibt der Internetdienst DNS Auskunft. Beim Server Hosting werden neben dem Webspace auf dem Server auch noch Zusatzleistungen wie Wartung und Kundendienst angeboten. Werden Webseiten auf dem Server des Providers untergebracht, so nennt man dies Webhosting, was in der Regel gegen Bezahlung erfolgt.
Die Vielzahl der Anbieter lässt jedoch darauf schließen, dass man bei der Auswahl des geeigneten Webhosts auch auf die Zusatzleistungen achten sollte. Wichtige Faktoren bei der Suche nach dem geeigneten Webhost sind neben dem Preis auch Leistung, Sicherheit und Support. Die Anzahl der Anbieter ist in den letzten Jahren ins Unermessliche gestiegen. Immer mehr Provider wollen immer mehr Leistung für immer weniger Geld anbieten. Doch das kann nicht funktionieren. Die Angebote hören sich vielleicht gleich an. Sieht man allerdings genauer hin, wird man bestimmt Unterschiede entdecken. Nicht nur beim Preis. Obwohl der Preis bei den meisten die Hauptrolle spielt, sollte dennoch genau geprüft werden. Denn vor allem auf die Leistung des Webhosts kommt es an. Was nützt der Billigste, wenn dieser keine Leistung bieten kann? Genügend Webspace sollte schon zur Verfügung gestellt werden, damit der eigenen Internetpräsenz nichts mehr im Weg steht. Auch die Möglichkeit des telefonischen Kontaktes oder sich selbst über Fragen von anderen Teilnehmern zu informieren sind Pluspunkte bei der Wahl des Providers. Natürlich spielt es auch eine wichtige Rolle, wofür der Webhost benutzt wird. Für kleinere Benutzer genügen natürlich einfachere Produkte ohne besondere Funktionalitäten.
Es ist auch verständlich, dass Angebote für weniger Erfahrene Webmaster günstiger ausfallen als jene für Profis. Denn jemand, der zum ersten Mal eine Webseite gestaltet und ins Internet stellt, wird womöglich ein günstigeres Paket einem Teureren vorziehen, auch wenn man dann über keine Datenbankanbindung oder Sprachen wie PHP verfügt. Viele Webhosts bieten sogenannte All-Inclusiv-Pakete an, welche neben Webspace, E-Mail, Datenbank und Domain auch über ein breites Angebot an Service und Wartungsmöglichkeiten verfügen. Besonders ob der großen Anzahl der Anbieter ist es nicht einfach, sich für den Richtigen zu entscheiden. Aber wenn Sie Ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse beachten und den Provider auf diese abstimmen, sollte es möglich sein, den für Sie am besten geeigneten Webhost zu finden.
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